Am Kulturforum
Ich bin mit meiner Kamera am Berliner Kulturforum, zwischen Philharmonie und Neuer Nationalgalerie – ein Ort zwischen Beton und Licht.
Ich bin mit meiner Kamera am Berliner Kulturforum, zwischen Philharmonie und Neuer Nationalgalerie – ein Ort zwischen Beton und Licht.
In diesem autobiografischen Roman verarbeitet der Literaturnobelpreisträger Imre Kertész seine Erlebnisse in Auschwitz und Buchenwald.
An einem klaren Herbstmorgen, zwischen goldenem Laub, glasklarem Wasser und stillen Pfaden, entfaltet sich die leise Schönheit des Abschieds und Neubeginns.
Hinter dem Potsdamer Platz liegt ein Park, in dem Stadtgeschichte und Gegenwart ineinander übergehen. Wo früher Züge zum Anhalter Bahnhof fuhren, begegnen sich heute Skater, Spaziergänger und Boulespieler.
Von April bis November bewirtschaften wir einen Mietgarten am Stadtrand von Berlin.
Der englische Soziologe beschreibt in seinem Essay den Zusammenhang von Flucht und Skepsis. Sein Buch möchte ich hier vorstellen.
Ich beginne meinen Blog mit einem Spaziergang in die Altstadt Köpenick. Ab heute veröffentliche ich jeden zweiten Sonntag einen neuen Beitrag in meinem Blog Flanieren & Lesen.