Über das Böse
Hannah Arendt forscht nach den Ursachen des Bösen und findet sie nicht im Monströsen, sondern in einer alltäglichen und banalen Gleichgültigkeit.
Hannah Arendt forscht nach den Ursachen des Bösen und findet sie nicht im Monströsen, sondern in einer alltäglichen und banalen Gleichgültigkeit.
Kommunikation ist mehr als die Kunst, sich verständlich auszudrücken. Friedemann Schulz von Thun zeigt, wie aus dem Verstehen von uns selbst und anderen eine Lebenskunst werden kann.
Natan Sznaiders „Die jüdische Wunde“ öffnet Fragen, die weit über das Buch hinausreichen.
Marie-Louise von Franz schreibt über Projektion und Selbsterkenntnis.
Wilhelm Genazinos augenzwinkernder Roman über die Gefahren, in Beruf und Partnerschaft zu scheitern und dabei verrückt zu werden
In diesem autobiografischen Roman verarbeitet der Literaturnobelpreisträger Imre Kertész seine Erlebnisse in Auschwitz und Buchenwald.
Der englische Soziologe beschreibt in seinem Essay den Zusammenhang von Flucht und Skepsis. Sein Buch möchte ich hier vorstellen.